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KULTUR UND AUTONOME ZENTREN

11.08. 19:30 22:00

Zusammen mit Simone Dede Ayivi und Hollow Skai, wollen wir diskutieren, welche Bedeutung „autonome“ Zentren für die Kultur haben und wir wollen besprechen, welche Bedeutung die Kultur für die Zentren hat.

Simone Dede Ayivi lebt in Berlin, produziert Text und macht Theater aus Schwarzer feministischer Perspektive. Ihre eigene Geschichte begann in „autonomen“ Zentren. Sie engagiert sich in der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und publiziert in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften. 2019 war sie mit einem Beitrag in dem Buch „Eure Heimat ist unser Albtraum vertreten.

Hollow Skai lebt wieder in der Nähe von Hannover, schreibt Biographien über „Rockstars“ und Krimis über den Mord an Ebensolchen.

Völlig unmusikalisch, schrieb er nicht nur seine Magisterarbeit über Punk, sondern gründete 1980 das PunkLabel NoFun Records, welches u.a. Hans-A-Plast verlegte.

Später war er dann Chefredakteur im Schädelspalter und Journalist beim Stern.